Presse

Elizaveta Bam - bat-Studiotheater, Berlin

"Mit der Aufführung von Elizaveta Bam ehrt das bat-Studiotheater nun eine schillernde Figur, die mit ihren absurden Scherzen gegen Dummheit, Beschränktheit und Banalität aufbegehrte. … Die Inszenierung, die ebenso mit ihrem Reichtum an szenischen Einfällen für sich einnimmt wie mit der Spielfreude der Darsteller… ist mehr als eine virtuose Fingerübung."

Berliner Morgenpost, 2001

Eins auf die Fresse - Theater der Jungen Welt, Leipzig

"Endloser Applaus, stehende Ovationen und ein Pfeifkonzert des begeisterten Premierenpublikums sorgten am Freitag im Theater der Jungen Welt für Gänsehautstimmung. Regisseur Oleg Myrzak hat Rainer Hachfelds Stück "Eins auf die Fresse" mit einem Ensemble aus Schauspielern und Schülern gekonnt in Szene gesetzt. Vor allem die Laien tragen dazu bei, dass die Geschichte über die alltägliche Gewalt von Jugendlichen an Schulen, von Ignoranz, Gefühlskälte, Imponiergehabe, Liebe, Hass und Frust gegen alles und jeden glaubhaft wird."

Leipziger Volkszeitung, 2003

Die Herzschrittmacherin - Kleines Theater Kammerspiele Landshut

"...Mit sensiblen Gespür entdeckt Regisseur Oleg Myrzak die Skurrilität und Handlungsraster als Chiffren menschlicher Distanzen und Annäherungen...Die ganze Inszenierung berührt, nicht in desolater Traurigkeit, sondern durch die Leichtigkeit des Seins... Der Autor war positiv überrascht, derart grotesk war noch keine der bisherigen Inszenierungen..."

Abendzeitung München, 2008

Das Maß der Dinge - Theater Reutlingen, die Tonne

"Regisseur und Ausstatter Oleg Myrzak hat mit seiner ersten Arbeit an der Tonne ein Glanzstück abgeliefert, das LaButes Schlagfertigkeit in Sprache und Handlung perfekt umsetzt."

Reutlinger General-Anzeiger, 2011

"Viel Tempo, bissige Dialoge, ein aberwitziger Plot und Tiefschürfendes über die Wahrheit in der Kunst - Regisseur Oleg Myrzak bewerkstelligt mit minimalen Mitteln und gutgelaunten Akteur*innen einen gelungenen Theaterabend."

Schwäbisches Tagblatt, 2011

Die Möwe - Theater Reutlingen Die Tonne

"Oleg Myrzak Inszenierung setzt das Augenmerk mit aller Tiefenschärfe auf die Figuren und ihr saturiertes Dasein. Er definiert sie als Menschen des heutigen Russlands angesichts von niedergeknüppelten Demonstrationen gegen Putin. Nach der etwa zweieinhalbstündigen Premiere am Donnerstag gab es langanhaltenden Applaus. Wer gutes und spannendes Schauspiel liebt, der muss diese "Möwe" besuchen."

Reutlinger General-Anzeiger, 2013

Die Arabische Nacht - Theater Reutlingen Die Tonne

"Die gelungene Inszenierung lässt die Deutungsherrschaft über Realitäten ins Wanken geraten. Die Darsteller sind in ihrer jeweiligen Rolle ein Volltreffer, und die bühnentechnische Umsetzung schafft trotz traumwandlerischer Handlung Momente von großer Intensität."

Schwäbisches Tagblatt, 2014

Woyzeck - Theater Reutlingen Die Tonne

"Myrzak riskiert mit seinem "Woyzeck" einen schonungslosen Blick auf die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, in der nur derjenige noch eine Chance hat, der funktioniert. Erschreckend aktuell."

Südwest Presse, 2015

Bandscheibenvorfall  - Landestheater Detmold

"Eine tolle schauspielerische, Leistung, eine temporeiche, stimmige Inszenierung und ein kraftvolles Plädoyer für den geraden Gang."

Lippische Landes-Zeitung, 2007

Dreck - Theater unterm Dach, Berlin

"Das Theater unterm Dach zeigt, dass der provozierende Monolog eines Flüchtlings nichts an Aktualität eingebüßt hat. Der 1993 veröffentlichte Monolog ist in Zeiten von Pegida und AfD auch nach gut 25 Jahren erschreckend aktuell geblieben, weshalb Oleg Myrzak in seiner schnörkellos reduzierten Inszenierung ganz auf die Stärke des Texts und seines Schauspielers Timur Isik baut…"

Zitty, 2018

Märchenstunde für Erwachsene - Theater am Park, Berlin

"Märchenstunde für Erwachsene" ist kein launiges Abendvergnügen. Es ist ein diskursives Projekt, das vertraute Narrative als Projektionsfläche für eine Gesellschaft im Umbruch nutzt. Der Theatergruppe "ex tempore" gelingt dabei das Kunststück, die Archetypen des Märchens in den Spiegel der Gegenwart zu halten, ohne ins Allegorische oder Pädagogische zu kippen. Ein intellektuell forderndes, theaterästhetisch anspruchsvolles Stück – und ein Beweis dafür, dass auch eine freie, nicht-professionelle Bühne imstande ist, ein Werk von kultureller Relevanz zu schaffen.

Markus Klytta – online, 2025

Ein Sommernachtstraum – Handwerkerszenen Theater am Park, Berlin

"Oleg Myrzak, der ausgewählte Handwerkerszenen aus William Shakespeares Klassiker "Ein Sommernachtstraum" neu interpretierte, ist stolz auf seine Laienschauspieler. "Sie sind über sich hinausgewachsen und haben sich richtig gut entwickelt", sagt der Regisseur. Es sei schön zu sehen, mit welcher Spielfreude und mit welchem Ernst sie das humorvolle Spektakel beleben. Wie sie in ihre Rollen schlüpfen, die oft mit viel Text verbunden sind und aus unterschiedlichen Charakteren etwas Besonderes machen."

Steffi Bey – Tagesspiegel, 2025

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